Axel-Corti-Preis
Der Axel-Corti-Preis ist ein renommierter Fernsehpreis, der seit 1997 verliehen wird. Er wurde nach dem österreichischen Filmregisseur Axel Corti benannt und wird als “Preis der Jury” in Ergänzung zu den Kategorien Dokumentation, Fernsehfilm und Sendereihe des Fernsehpreises der Erwachsenenbildung vergeben.
In den vergangenen Jahren wurden renommierte Persönlichkeiten aus der Film- und Fernsehbranche mit diesem Preis ausgezeichnet. Zu den Preisträgern gehören Josef Broukal (1997), Peter Pawlowsky (1998), Paul Lendvai (1999), Michael Kehlmann (2000), Michael Haneke (2001), Hugo Portisch (2002), Peter Huemer (2003), Georg Stefan Troller (2004), Barbara Coudenhove-Kalergi (2005), Adolf Holl und Georg Riha (2006), Susanne Scholl (2007), Trautl Brandstaller (2008), Raimund Löw (2009), Ernst Hinterberger (2010), Elisabeth Scharang (2011), Barbara Rett (2012), Kurt Langbein (2013), Renata Schmidtkunz (2014), Christoph Varga (2015), Andreas Novak und Robert Neumüller (2016), Armin Wolf (2017), Karim El-Gawhary (2018), Helene Maimann und Jörg Winter (2019) sowie Friedrich Orter (2020).
Im Jahr 2021 wurde der Preis an Lou Lorenz-Dittlbacher verliehen, gefolgt von Corinna Milborn im Jahr 2022. Für das Jahr 2023 ist Peter Turrini als Preisträger vorgesehen, gefolgt von Ruth Beckermann im Jahr 2024.
Der Axel-Corti-Preis würdigt herausragende Leistungen im Bereich des Fernsehens und ist eine bedeutende Auszeichnung in der österreichischen Medienlandschaft. Die Preisträger repräsentieren eine breite Palette von Talenten und Persönlichkeiten, die einen wertvollen Beitrag zur Film- und Fernsehindustrie geleistet haben.
