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27 April 2024

Aktionsprogramm Ruhr: Ein umfassender Leitfaden zur regionalen Entwicklung

Förderung Förderprogramm

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Das Aktionsprogramm Ruhr, eingeführt von der Regierung Nordrhein-Westfalen (Kabinett Rau I), markierte einen Wendepunkt in der Strukturpolitik für das Ruhrgebiet, eine Region, die tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen durchlebte. Angestoßen als Antwort auf akute strukturelle Probleme und die Stahlkrise der Jahre 1973/1974, zielte das Programm darauf ab, den durch die Abhängigkeit vom Bergbau und die nachfolgende industrielle Krise gebeutelten Bereich neu zu beleben [1]. Über den Zeitraum von 1980 bis 1984 geplant, repräsentiert das mit einem Gesamtvolumen von rund 6,9 Milliarden DM ins Leben gerufene Paket den ersten Versuch einer regionalen Integration verschiedener Politikfelder und stellt das größte regionale Förderprogramm in der alten Bundesrepublik dar [1].

Das Aktionsprogramm Ruhr stellt nicht nur einen Meilenstein in der regionalen Entwicklungspolitik dar, sondern dient auch als Modell für die Bewältigung ähnlicher Herausforderungen in anderen Regionen. Indem es die Bemühungen auf die Modernisierung des Ruhrgebiets konzentrierte und umfangreiche Finanzmittel für Projekte bereitstellte, die von der Biodiversität über die Gesundheit bis hin zu Naturschutzgebieten reichen, legte es den Grundstein für eine nachhaltige Transformation. Es spiegelt den proaktiven Ansatz der Nordrhein-Westfälischen Staatsregierung wider, die durch integrierte Maßnahmen nicht nur der wirtschaftlichen Stagnation und steigenden Arbeitslosigkeit begegnen, sondern auch das Ruhrgebiet als dynamischen und lebenswerten Raum gestalten wollte [1] [2].

Geschichte und Entwicklung

Das Aktionsprogramm Ruhr wurde als strukturpolitische Maßnahme von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für das Ruhrgebiet initiiert, um auf die akuten strukturellen Probleme der Region zu reagieren [1]. Die erste Ruhr-Konferenz fand 1979 unter der Leitung des damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau statt und konzentrierte sich auf strukturelle Verbesserungen und konjunkturelle Maßnahmen [5]. Dieses Programm stellte den ersten Versuch dar, verschiedene Politikfelder regional zu integrieren und war die fortschrittlichste regionale politische Initiative in der alten Bundesrepublik [1].

Modernisierungsbestrebungen und Wirtschaftswandel

Das Aktionsprogramm zielte darauf ab, das Ruhrgebiet zu modernisieren und hatte den Charakter eines umfassenden, von der Landesregierung entwickelten und umgesetzten Modernisierungsprogramms [1]. Es umfasste Maßnahmen wie Berufsausbildung, Beratung und Unterstützungsdienste in sozialen Brennpunkten, Schaffung von temporären Arbeitsplätzen mit Bildungskomponenten und die Einrichtung von Zentren für schwer vermittelbare Arbeitsuchende [1]. Zusätzlich förderte das Programm zukunftsorientierte Technologien und Innovationen, Stadtentwicklung, die Verbesserung des Lebensumfelds, die Förderung von Sport, Umweltschutz, die Erhaltung des Status des Ruhrgebiets als Energiezentrum Deutschlands, die Stärkung der Investitionskraft und die Förderung des kulturellen Lebens im Ruhrgebiet [1].

Herausforderungen und Kritik

Trotz der ambitionierten Ziele wurde das Programm in einer Evaluation von 1993 als „relativ ineffektiv“ eingestuft, aufgrund von Widerständen gegen Veränderungen innerhalb der Ruhrregion, einem Mangel an Ressourcenkonzentration, der globalen Wirtschaftskrise und finanziellen Einschränkungen [1]. Die Bewertungen haben gezeigt, dass das Programm aufgrund fragmentierter Planungskompetenzen, einer einseitigen Unternehmensstruktur, fehlender Industriestandorte und kommunalem Wettbewerb im Ruhrgebiet relativ ineffektiv war [1].

Unterstützung durch die Bundesregierung

Die Bundesregierung hat Schritte unternommen, um die Ruhrregion zu unterstützen, wie die Stahldiskussionen im Jahr 1987, die finanzielle Unterstützung für soziale Maßnahmen und regionalpolitische Unterstützungsmaßnahmen sowie die Durchführung sozialverträglicher Entscheidungen im Kohlesektor [3]. Diese Maßnahmen zeigen das kontinuierliche Engagement auf verschiedenen Regierungsebenen, um die Herausforderungen der Region

Kernziele und Strategien

Das Aktionsprogramm Ruhr setzte sich zum Ziel, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und die Bildung sowie Ausbildung zu verbessern, indem es sich auf berufliche Qualifikationen, Beratungs- und Unterstützungsdienste, die Schaffung von Arbeitsplätzen und Lohnkostensubventionen konzentrierte [1]. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Förderung zukunftsorientierter Technologien und Innovationen, wobei die Technologieprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen auf “Kohle und Stahl” ausgerichtet waren [1].

Umweltschutz und moderne Industriestandards

Die Umweltschutzmaßnahmen des Programms zielten darauf ab, das Ruhrgebiet zu einem modernen Industriegebiet zu entwickeln. Dabei wurden Umweltschutzmaßnahmen in der Stahlindustrie sowie energieeffiziente Technologien gefördert [1].

Stärkung der Investitionskraft und Förderung der Kultur

Das Programm verfolgte das Ziel, die Investitionskraft zu stärken und die Wirtschaft zu fördern, mit Maßnahmen zur Förderung des kulturellen Lebens im Ruhrgebiet und der kulturellen Einrichtungen [1]. Spezifische Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele umfassten berufliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Beratungs- und Unterstützungsdienste in sozialen Brennpunkten, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Lohnkostensubventionen [1].

Bildungs- und Ausbildungsinitiativen

Das Programm konzentrierte sich auch auf die Schaffung temporärer Arbeitsplätze mit Bildungsangeboten, die Einrichtung von Zentren für langzeitarbeitslose Menschen, die Erweiterung von Sekundarschulen zu Ganztagsschulen und die Einrichtung regionaler Schulberatungszentren und Berufsinformationszentren [1]. Weiterhin zielte das Aktionsprogramm Ruhr darauf ab, Berufsschulen zu erweitern, ein spezielles Ausbildungszentrum für Jugendliche in Herne einzurichten, regionale Büros für ausländische Kinder und Jugendliche zu schaffen und ein Institut für Arbeiterbildung in Recklinghausen zu gründen [1].

Forschung und Entwicklung

Das Programm förderte auch Forschung und Entwicklung in der Region Ruhr, einschließlich Technologieprogrammen zur Förderung technischer Entwicklungen in der Eisen- und Stahlindustrie, der Einrichtung eines Forschungszentrums für die Schwerölproduktion in Gelsenkirchen und der Entwicklung eines Seilbahnprojekts an der Universität Dortmund [1]. Darüber hinaus wurden internationale Universitätspartnerschaften gefördert, Beratungszentren als Teil des Modellprojekts “Innovationsförderungs- und Technologietransferzentrum der Universitäten der Ruhrregion” eingerichtet und ein Landesinstitut für Arabisch, Chinesisch und Japanisch mit Sitz in Bochum gegründet [1].

Grundstücksfonds Ruhr

Ein weiteres wichtiges Element war die Einrichtung eines “Grundstücksfonds Ruhr” in Höhe von 500 Millionen DM zur Aktivierung von Grundstücken, insbesondere Verkehrs-, Bergbau- und Industrieflächen, die zur Verbesserung des Wohnumfelds, zur Anziehung von Investitionen in der Ruhrregion und zur Bekämpfung der “Zersiedelung der Randgemeinden des Ruhrgebiets” und des “Ausblutens der städtischen Kerne” beitragen sollten [1].

Wichtige Projekte und Maßnahmen

Emscher Fluss Erneuerungsprojekt

Das Emscher Fluss Erneuerungsprojekt ist ein herausragendes Beispiel für umwelttechnische Innovationen im Ruhrgebiet. Ursprünglich ein stark verschmutzter Wasserlauf, wurde der Fluss durch umfassende Renaturierungsmaßnahmen in einen sauberen Fluss und einzigartigen Lebensraum für Flora und Fauna verwandelt. Dieses Projekt demonstriert eindrucksvoll das Potenzial der Region für Umweltrestauration und dient als Vorbild für ähnliche Initiativen weltweit [7].

Metropolitan Innovation Summit 2022

Im Rahmen des Metropolitan Innovation Summit 2022 wurden zukunftsweisende Themen behandelt, die für die Entwicklung des Ruhrgebiets von zentraler Bedeutung sind. Dazu gehören der Übergang zu klimaneutralen Industrien, die Entwicklung ambitionierter Bildungslandschaften, die Implementierung dichter öffentlicher Verkehrssysteme, die Schaffung lebenswerter Städte und die Förderung produktiver Umgebungen für kreative Start-ups [7].

Aktionsprogramm Grüne Lückenschlüsse

Das Aktionsprogramm Grüne Lückenschlüsse, ein Teil des Ruhr-Konferenz Projekts Offensive Grüne Infrastruktur 2030, zielt darauf ab, die Biodiversität zu verbessern, die Anpassung an den Klimawandel zu fördern, natürliche Ressourcen zu schützen, Umweltbildung zu verbessern, Gesundheit zu fördern, Umweltgerechtigkeit zu gewährleisten und schnelle sowie sichtbare Maßnahmen zu implementieren. Das Regionalverband Ruhr (RVR) hat hierfür eine Förderung in Höhe von 2,2 Millionen Euro vom Ministerium erhalten und wird insgesamt 11 Maßnahmen durchführen, während die Kommunen 15 Maßnahmen und die Emschergenossenschaft eine Maßnahme umsetzen werden [8].

Bildungs- und Ausbildungsförderung

Die Förderung von Bildung und Ausbildung spielt eine zentrale Rolle im Aktionsprogramm Ruhr. Es wurden temporäre Arbeitsplätze mit Bildungsangeboten geschaffen, Zentren für schwer vermittelbare Arbeitsuchende eingerichtet, weiterführende Schulen zu Ganztagsschulen ausgebaut, regionale Schulberatungszentren und drei Berufsinformationszentren eingerichtet, die berufliche Bildung ausgebaut, ein spezielles Ausbildungszentrum für Jugendliche in Herne gegründet, ein Institut für Arbeiterbildung in Recklinghausen errichtet und eine zentrale Berufsschule für staatliche Berufsklassen in Gelsenkirchen etabliert [2].

Umweltschutz und technische Entwicklungen

Im Bereich Umweltschutz wurden ergänzende Technologieprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen mit einem Abschnitt ‘Kohle und Stahl’ zur Förderung technischer Entwicklungen in der Eisen- und Stahlindustrie umgesetzt. Zudem wurde ein Forschungszentrum für die Schwerölproduktion in Gelsenkirchen gegründet, ein Seilbahnprojekt an der Universität Dortmund entwickelt und ein gemeinsamer Förderschwerpunkt für Mikro- und Messtechnik in Dortmund und Duisburg eingerichtet [2].

Auswirkungen auf die Region

Das Handlungsprogramm zur räumlichen Entwicklung der Metropole Ruhr befasst sich mit der räumlichen Entwicklung der Ruhrregion und adressiert regionale Entwicklungsansätze und -projekte, die nicht im Regionalplan Ruhr enthalten sind [9]. Dieses Programm ist ein Beispiel für proaktive Maßnahmen zur Anpassung an den Strukturwandel, ähnlich wie die Erfahrungen der Ruhrregion, die bereits tiefgreifende strukturelle Veränderungen durchlaufen hat und als Referenz für andere Regionen dient, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen [10].

Konzept der Gerechten Transition

Das Konzept der Gerechten Transition gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Gesellschaften weltweit versuchen, sich von fossilen Brennstoffen zu lösen, um den Klimawandel zu bekämpfen [10]. In diesem Kontext arbeitet die WWF Deutschland zusammen mit Partnern aus Bulgarien, Griechenland und Polen an dem Projekt ‘Just Transition Eastern & Southern Europe’ [10]. Ziel dieses Projekts ist es, Strategien für eine gerechte Transition in den Regionen Bobov Dol in Bulgarien, Westmakedonien in Griechenland und Schlesien in Polen zu entwickeln [10]. Diese Strategien werden in Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften in jeder Region entwickelt [10].

Beteiligung lokaler Gemeinschaften

Die Studie unterstreicht die Bedeutung der Einbeziehung lokaler Gemeinschaften und verschiedener Stakeholder in den Übergangsprozess, um dessen soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten [10]. Dieser integrative Ansatz ist entscheidend, um sicherzustellen, dass der Übergang zu nachhaltigeren Wirtschaftsformen nicht nur top-down, sondern mit breiter Beteiligung und Akzeptanz erfolgt.

Die Deutsche Kohlekommission

Parallel dazu arbeitet die Deutsche Kohlekommission an einem ähnlichen Modell, um den Kohleausstieg des Landes zu verwalten, wobei sowohl der Klimaschutz als auch strukturelle Veränderungen berücksichtigt werden [10]. Dieses Modell könnte als Blaupause für andere Regionen dienen, die ähnliche strukturelle Anpassungen vornehmen müssen, und zeigt, wie essentiell die ausgewogene Berücksichtigung von ökologischen und ökonomischen Faktoren ist.

Die Maßnahmen und Strategien, die im Rahmen des Handlungsprogramms zur räumlichen Entwicklung der Metropole Ruhr und der Gerechten Transition entwickelt werden, sind entscheidend für die zukünftige Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit der Region. Sie bieten wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten, wie regionale Entwicklungsprogramme effektiv gestaltet und umgesetzt werden können, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden.

Zukunftsperspektiven

Nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung

Die Zukunft des Ruhrgebiets wird maßgeblich durch Initiativen geprägt, die eine nachhaltige Entwicklung fördern und die fortschreitende Digitalisierung integrieren. Es wird erwartet, dass durch die Implementierung fortschrittlicher Technologien in der Industrie und durch die Förderung von digitalen Bildungsprogrammen das Ruhrgebiet zu einem führenden Zentrum für Innovation und Technologie in Deutschland wird [11].

Stärkung der regionalen Wirtschaft

In den kommenden Jahren wird das Ruhrgebiet weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die lokale Wirtschaft zu stärken und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern. Dies umfasst die Unterstützung von Start-ups und kleinen Unternehmen durch finanzielle Anreize und die Bereitstellung von Ressourcen, die es ihnen ermöglichen, zu wachsen und zu gedeihen [12].

Verbesserung der Lebensqualität

Die Lebensqualität der Bewohner des Ruhrgebiets steht im Mittelpunkt zukünftiger Entwicklungspläne. Durch die Verbesserung der städtischen Infrastruktur, den Ausbau von Grünflächen und die Förderung gesundheitsfördernder Maßnahmen soll das Wohlbefinden der Gemeinschaft erhöht werden [13].

Fokus auf Umwelt und Nachhaltigkeit

Die Betonung auf Umweltschutz und nachhaltige Praktiken wird weiterhin eine Schlüsselrolle in der Entwicklungsstrategie des Ruhrgebiets spielen. Projekte wie die Revitalisierung von Naturschutzgebieten und die Implementierung von Technologien zur Reduzierung von Emissionen sind geplant, um eine umweltfreundliche und nachhaltige Region zu fördern [14].

Internationale Zusammenarbeit und Netzwerkbildung

Das Ruhrgebiet plant, seine internationalen Beziehungen zu stärken und Partnerschaften mit anderen Metropolregionen weltweit zu bilden. Diese Netzwerke sollen den Austausch von Wissen und besten Praktiken in Bereichen wie Technologie, Bildung und nachhaltige Entwicklung fördern [15].

FAQs

  1. Was versteht man unter dem Begriff “Pott” in Bezug auf das Ruhrgebiet?
    Der Begriff “Pott” ist ein umgangssprachlicher Ausdruck, der ursprünglich Töpfe bedeutete. Aufgrund der industriellen Vergangenheit der Region wurde das Ruhrgebiet humorvoll als “der Pott” bezeichnet. Heute ist die Bezeichnung “Ruhrpott” gängig, um diese Gegend zu beschreiben.
  2. Warum wird das Ruhrgebiet auch “Revier” genannt?
    Das Ruhrgebiet erhielt seine Bezeichnungen wie Ruhrpott, Kohlenpott oder Revier durch seine historische Prägung von Kohleförderung und Schwerindustrie. Die Region ist heute noch von verlassenen Zechen, Eisenhütten und Halden gezeichnet, was diese Namen weiterhin rechtfertigt.
  3. Wie groß ist das Ruhrgebiet?
    Das Ruhrgebiet erstreckt sich von Sonsbeck im Westen bis Hamm im Osten über eine Distanz von 116 Kilometern und von Haltern am See im Norden bis Breckerfeld im Süden über 67 Kilometer. Laut dem Regionalverband Ruhr (RVR) sind 37,6 Prozent der Fläche bebaut, während 40,7 Prozent landwirtschaftlich genutzt werden.
  4. Welche Stadt gilt als Hauptstadt des Ruhrgebiets?
    Obwohl das Ruhrgebiet keine offizielle Hauptstadt hat, wurde Essen im Jahr 2010 während des Projekts RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas stellvertretend für die gesamte Region zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Aufgrund seiner zentralen Lage wird Essen oft als die „heimliche Hauptstadt des Ruhrgebiets“ betrachtet.

Referenzen

[1] – https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionsprogramm_Ruhr
[2] – https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/normal/txt239.pdf
[3] – https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/gemeinsame-verantwortung-fuer-die-zukunft-des-ruhrgebietes-erklaerung-des-bundeskanzlers-vor-der-ruhrgebietskonferenz-784432
[4] – https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00073637/Unikate_2010_038_018.pdf
[5] – https://www.deutschlandfunkkultur.de/prestigeprojekt-ruhr-konferenz-wider-die-kleinstaaterei-im-100.html
[6] – http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1980/1980-07-Berichte-475.pdf
[7] – https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunft-der-chancenregion-ruhr-erfolgreich-gestalten
[8] – https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/gruene-infrastruktur/aktionsprogramm-gruene-lueckenschluesse/
[9] – https://www.rvr.ruhr/fileadmin/user_upload/01_RVR_Home/02_Themen/Regionalplanung_Entwicklung/Handlungsprogramm/2022_Handlungsprogramm_MetropoleRuhr.pdf
[10] – https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/Klima/WWF-Studie-Gerechter-Wandel-fuer-Regionen-und-Generationen.pdf

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