Logo
Neuesten Nachrichten
  • Firmen
  • Bundesländer
Ganzheitliche Ansätze in Gesundheit und Prävention
12 August 2024

Ganzheitliche Ansätze in Gesundheit und Prävention: Wie Hospiz- und Palliativversorgung helfen können

Förderung Förderprogramm

Gesundheitsförderung ist definiert als ein Prozess, der Menschen befähigt, mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen und diese dadurch zu verbessern. Dieser Prozess konzentriert sich auf Gesundheitsungleichheiten mit dem Ziel, Gesundheitsgerechtigkeit zu etablieren. Er verfolgt einen salutogenetischen Ansatz, der darauf abzielt, Ressourcen und Potenziale für die Gesundheit zu identifizieren und zu stärken1. Besonders in Deutschland, wo die Suche nach Subventionen und Förderungen für Gesundheitsinitiativen zunimmt, spielen Prävention und Beratung sowie Hospiz- und Palliativversorgung eine Schlüsselrolle. Diese Ansätze bieten nicht nur Unterstützung und Entlastung für Betroffene und ihre Familien, sondern verbessern auch die allgemeine Lebensqualität, indem sie einen würdevollen Umgang mit Krankheit und Lebensende ermöglichen.

Im Kontext von Gesundheit und Prävention in Deutschland, einschließlich der Bereiche Hospiz und Palliativmedizin, wird dieser Artikel eine umfassende Perspektive darbieten. Er untersucht Konzepte und Unterschiede zwischen Hospiz- und Palliativversorgung, adressiert Herausforderungen und Entwicklungen in diesen Bereichen und zeigt auf, wie durch Beratung, Fortbildungen und integrierte Gesundheitsmanagementansätze Prävention gefördert und die Lebensqualität verbessert werden kann. Zudem werden wertvolle Ratschläge für Deutsche bereitgestellt, die auf der Suche nach Subventionen und Zuschüssen im Gesundheitsbereich sind, um eine ganzheitliche Betrachtung der Potenziale in Gesundheit und Prävention zu ermöglichen1.

Die Rolle der Prävention im Gesundheitswesen

Prävention im Gesundheitswesen umfasst Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos von Krankheiten, Behinderungen oder vorzeitigem Tod sowie zur Erhaltung der Selbstständigkeit im Alter 2. Diese Maßnahmen sind in drei Kategorien unterteilt: Primärprävention, Sekundärprävention und Tertiärprävention. Primärprävention zielt darauf ab, die Entstehung von Krankheiten zu verhindern, Sekundärprävention konzentriert sich auf die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Krankheiten, und Tertiärprävention bemüht sich um die Minderung der Auswirkungen bestehender chronischer Krankheiten und Behinderungen 4.

Medizinische Präventionsmaßnahmen

  1. Lebensstiländerungen: Anpassungen im täglichen Verhalten, die Gesundheitsrisiken minimieren.
  2. Medikation: Einsatz von Medikamenten zur Vorbeugung bestimmter Krankheiten.
  3. Screening-Tests: Untersuchungen zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten.

Die Wirksamkeit und Notwendigkeit dieser Maßnahmen hängen vom individuellen Risikoprofil und dem potenziellen Nettonutzen ab 3.

Berufliche Gesundheitsvorsorge

Die berufliche Gesundheitsvorsorge umfasst primäre, sekundäre und tertiäre Präventionsmaßnahmen am Arbeitsplatz. Dazu gehört auch das Gesundheitsscreening, das dazu dient, individuelle Gesundheitsrisiken zu bewerten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren frühzeitig zu erkennen 3. Das deutsche Unfallversicherungsgesetz (UVG) schreibt vor, dass alle geeigneten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um berufsbedingte Unfälle und Krankheiten zu verhindern 3.

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ist verpflichtet, Krankheiten und deren Verschlimmerung zu verhindern. Dies schließt präventive Maßnahmen, Gesundheitsförderung und die Früherkennung von Krankheiten ein 3. Der Präventionsgesetz (PrävG) von 2015 ermöglicht es Ärzten, schriftliche Empfehlungen für individuelle verhaltensbezogene Präventionsdienste auszustellen 5. Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherungsanbietern, Bundesländern und Gemeinden in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung zu verbessern 6.

Prävention und Gesundheitsförderung

Das Ziel der Prävention und Gesundheitsförderung ist es, Individuen zu befähigen, die Kontrolle über ihre Gesundheit zu übernehmen und gesunde Entscheidungen zu treffen 3. In diesem Kontext entwickeln das Robert Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Handlungsempfehlungen, insbesondere für die Kindergesundheit 4.

Zusätzlich wird ein gesetzlicher Anspruch auf präventive Beratung für Hospiz- und Palliativpflege vorgeschlagen, um einen frühen Zugang zu diesen Diensten zu gewährleisten 7. Dies ist besonders relevant für deutsche Bürger, die nach Subventionen und Zuschüssen im Gesundheitsbereich suchen, da eine frühzeitige Planung und präventive Maßnahmen finanzielle Unterstützung erleichtern können.

Bedeutung und Ziele der Beratung im Gesundheitskontext

Kommunikationsstrategien und ihre Ziele

Beratung und Patientenschulung sind zentrale Kommunikationsstrategien, die darauf abzielen, die Selbstmanagementfähigkeiten der Patienten zu verbessern 8. Während Beratung eine kurzfristige Intervention darstellt, die in problematischen Situationen Lösungen sucht 8, beinhaltet die Patientenschulung systematische Methoden zur Vermittlung von gesundheits- oder krankheitsspezifischem Wissen und Fähigkeiten 8.

Gesundheitskompetenz und Managementstrategien

Die Gesundheitskompetenz spielt eine entscheidende Rolle, da sie die Fähigkeit umfasst, gesundheitsbezogene Informationen und Dienstleistungen zu finden, zu verstehen und zu nutzen, um fundierte Gesundheitsentscheidungen treffen zu können 8. Coaching und Case Management gewinnen insbesondere für Patienten, die ihre Gesundheitssituation nicht eigenständig bewältigen können, zunehmend an Bedeutung 8.

Die Rolle der DGfB

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) ist eine Dachorganisation von 24 Beratungsverbänden mit über 25.000 Beratern, die sich für mehr Ressourcen für professionelle, reflektierende Beratungsdienste im Gesundheitssystem einsetzt 9. Die Mitglieder der DGfB haben sich auf ein gemeinsames Verständnis von reflektierender Beratung verpflichtet und bieten Dialog und Expertise zu allen Aspekten der Qualität der reflektierenden Beratung an 9.

Systemisches Verständnis und soziale Kompetenzen

Ein systemisches Verständnis der Gesundheitsberatung beinhaltet das Erkennen und Verstehen der individuellen und sozialen Systeme, die in Beratungen aktiviert werden 10. Die Ziele in der Gesundheitsberatung werden auf der Grundlage der gesundheitlichen Probleme der Klienten und ihrer gewünschten Gesundheitsergebnisse festgelegt 10. Zu den sozialen Kompetenzen in der Gesundheitsberatung gehören kundenorientierte Einstellungen und Fähigkeiten, die Rollenklärung in der Kommunikation zwischen Klient und Berater sowie systemorientierte Kommunikation und Beratung 10.

Professionalität in der Gesundheitsberatung

Gesundheitsberatung ist eine professionelle Beratung, die sich auf Gesundheitsthemen und -probleme konzentriert und Veränderungsprozesse auf persönlicher Ebene fördert, um die Gesundheit zu verbessern, Krankheiten vorzubeugen und den Umgang mit Krankheiten zu unterstützen 5. Zu den Fachkräften, die an der Gesundheitsberatung beteiligt sind, gehören Ärzte, Psychologen, Apotheker und Pflegepersonal 5. Gesundheitsberatung findet in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen statt, einschließlich Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und Gesundheitsämtern 5.

Digitale Gesundheitsförderung

Digitale Gesundheitsförderung bietet verschiedene Online-Ressourcen wie Seminare, Webinare, Podcasts und Lernmanagementsysteme, um Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen 6. Dies ist besonders relevant für deutsche Bürger, die nach Subventionen und Zuschüssen im Gesundheitsbereich suchen, da eine frühzeitige Planung und präventive Maßnahmen finanzielle Unterstützung erleichtern können 7.

Hospiz- und Palliativversorgung: Konzepte und Unterschiede

Hospiz- und Palliativversorgung sind zwei Ansätze, die darauf abzielen, die Lebensqualität von Patienten mit lebensbedrohlichen Krankheiten zu verbessern. Trotz ihrer Gemeinsamkeiten gibt es wesentliche Unterschiede in der Anwendung und Zielsetzung dieser Pflegeformen.

Hospizversorgung

Die Hospizversorgung richtet sich an Menschen in der letzten Phase ihres Lebens und wird in einer häuslichen Umgebung von Pflegekräften mit spezieller Qualifikation in Palliativpflege bereitgestellt. Die Führung in einem Hospiz ist nicht medizinisch orientiert. Diese Art der Versorgung ist für Personen gedacht, die nur noch wenige Monate zu leben haben. Die Kosten für die Hospizversorgung werden bis zu 95% von der Kranken- und Pflegeversicherung übernommen, während die restlichen 5% durch Spenden aufgebracht werden müssen. Der Aufenthalt im Hospiz ist für den Gast kostenlos 11.

Palliativversorgung

Im Gegensatz dazu fokussiert sich die Palliativversorgung auf die Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen bei Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen. Diese Art der Pflege kann in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder zu Hause angeboten werden und ist ab dem Zeitpunkt der Diagnose verfügbar. Die Kosten für Palliativversorgung werden von der Krankenversicherung gedeckt. Ziel ist es, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern und dessen Gesundheitszustand zu stabilisieren, einschließlich spiritueller, psychologischer oder emotionaler Unterstützung 11.

Gemeinsamkeiten und Fokus

Beide Versorgungsformen konzentrieren sich auf die Schmerz- und Symptomkontrolle und zielen darauf ab, das Lebensende so angenehm wie möglich zu gestalten. In Österreich erhalten 80-90% der Patienten Palliativversorgung in Form allgemeiner Betreuung durch Krankenhäuser, Langzeitpflegeeinrichtungen, Arztpraxen und mobile Dienste. Nur 10-20% der Patienten benötigen spezialisierte Hospiz- und Palliativversorgungsdienste 12.

Spezialisierung und ethische Überlegungen

Die Palliativversorgung hat sich entwickelt und betont einen ganzheitlichen Ansatz in der Patientenbetreuung, der von Dame Cicely Saunders geprägt wurde. Sie ist sowohl im Krankenhaus als auch zu Hause anwendbar und gewährleistet eine hohe Lebensqualität und Selbstbestimmung für die Patienten. Palliativpflege und Palliativmedizin sind nicht dasselbe; während die Palliativpflege einen umfassenden Ansatz darstellt, konzentriert sich die Palliativmedizin als medizinische Spezialität auf die Linderung von Leiden 13.

In Österreich gibt es aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten einen Mangel an spezialisierten Hospiz- und Palliativversorgungsdiensten. Patienten haben das Recht, durch Patientenverfügungen oder die Ernennung eines Gesundheitsbevollmächtigten Entscheidungen über ihre medizinische Versorgung am Lebensende zu treffen. Hospiz- und Palliativversorgungsdienste für Kinder und Jugendliche werden von pädiatrischen Palliativpflegeteams bereitgestellt. Ethische Überlegungen spielen eine wichtige Rolle in der Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich, wobei Richtlinien und Vorschriften sicherstellen, dass ethische Pflege geleistet wird 12.

Herausforderungen und Entwicklungen in der Hospiz- und Palliativversorgung

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention hat den “Expertenkreis Hospiz- und Palliativversorgung” als ständiges Gremium etabliert, um eine langfristige Strategie für die Hospiz- und Palliativversorgung in Bayern zu entwickeln 14. Dieser Kreis ist verantwortlich für die Ersetzung des alten Rahmenkonzepts durch ein neues, das Impulse für eine bedarfsgerechte Erweiterung und Differenzierung der Hospiz- und Palliativversorgung in Bayern gibt 14. Unter dem Expertenkreis wurden sieben Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit verschiedenen Aspekten der Hospiz- und Palliativversorgung befassen, darunter die Planung im Gesundheitswesen, Hospiz- und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche, Pflegeheime, Krankenhäuser, ambulante Versorgung, innovative Konzepte und die Begleitung von Menschen mit Behinderungen 14.

Demografische Entwicklungen und gesellschaftliche Herausforderungen

Die demografische Entwicklung in Deutschland deutet darauf hin, dass die Palliativversorgung, insbesondere in der Geriatrie, vor erheblichen Herausforderungen steht 15. Es besteht ein Bedarf an breiter Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft, die über eine vereinfachte Debatte zur assistierten Sterbehilfe hinausgeht 15. Die Aus- und Weiterbildung in der Palliativversorgung muss sowohl im Medizinstudium als auch für Ärzte, insbesondere Allgemeinmediziner, in der ambulanten Palliativversorgung intensiviert werden 15.

Technologische Innovationen und ethische Überlegungen

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch in der Palliativversorgung zunehmend an Bedeutung 15. Forschungen zeigen, dass Deep Learning die Palliativversorgung verbessern kann 15. Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland betont die Wichtigkeit eines würdigen Lebens und Sterbens 15. Herausforderungen in der Palliativversorgung umfassen Unsicherheiten bezüglich Rollen und Kompetenzen, die Rationierung von Pflege und den Mangel an Unterstützung durch die Gemeindepflege 13.

Zukünftige Anforderungen und gesetzliche Rahmenbedingungen

Die Nachfrage nach Palliativversorgung wird aufgrund demografischer Veränderungen voraussichtlich steigen, was eine weitere Entwicklung, Vernetzung, angemessene Ausbildung und langfristige Finanzierung erfordert 13. Die Gemeindepflege könnte in der zukünftigen Palliativversorgung eine bedeutende Rolle spielen 13. Aufgrund der alternden Bevölkerung und verbesserter onkologischer Behandlungen steigt die Nachfrage nach Hospiz- und Palliativversorgung 16. Es besteht ein Bedarf an besserer Integration der Palliativversorgung in die reguläre Gesundheitsversorgung 16.

Finanzierung und Versicherungsschutz

Hohe Kosten sind mit der Hospiz- und Palliativversorgung verbunden 16. Es gibt Diskrepanzen bei der Versicherungsdeckung und der Erstattung für Palliativversorgungsdienste 16. Ein Aufruf nach mehr Mitteln und Ressourcen für die Hospiz- und Palliativversorgung wird laut 16. Die Sicherstellung einer hochwertigen, sicheren Versorgung am Lebensende ist entscheidend 16.

Für deutsche Bürger, die nach Subventionen und Zuschüssen suchen, ist es wichtig, sich über die verschiedenen finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren, die im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung zur Verfügung stehen. Dies kann eine frühzeitige Planung und präventive Maßnahmen erleichtern, die finanzielle Unterstützung sichern können 7.

Schlussfolgerung und Ausblick

Dieser Artikel hat die wesentlichen Aspekte der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland beleuchtet, einschließlich der Rolle der Prävention und die Bedeutung der Beratung im Gesundheitskontext. Er hat nicht nur die Konzepte und Unterschiede zwischen Hospiz- und Palliativversorgung ausführlich dargestellt, sondern auch die Herausforderungen und Entwicklungen in diesem Bereich adressiert. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit lebensbedrohlichen Krankheiten sowie deren Angehörigen. Dieser Artikel unterstreicht die Notwendigkeit einer umfassenden Betrachtungsweise von Prävention, Beratung und Unterstützung und ruft zur Förderung eines würdevollen Umgangs mit Krankheit und Lebensende auf.

Da deutsche Bürger stets auf der Suche nach Subventionen und Zuschüssen im Gesundheitsbereich sind, sei darauf hingewiesen, dass eine frühzeitige Planung und präventive Maßnahmen unerlässlich sind. Das rechtzeitige Informieren über verfügbare finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten kann bei der Sicherung dieser finanziellen Hilfen eine große Rolle spielen. Es ist von zentraler Bedeutung, aktiv nach Informationen und Beratung zu suchen, um die verfügbaren Ressourcen optimal zu nutzen und so die Qualität der Hospiz- und Palliativversorgung zu verbessern. Letztendlich betont dieser Artikel die Bedeutung einer gesellschaftsweiten Sensibilisierung und Unterstützung, um die bestmögliche Versorgung am Lebensende zu gewährleisten.

FAQs

  1. Worin liegt der Fokus der Palliativversorgung und Hospizarbeit? Die Palliativversorgung und Hospizarbeit zielen darauf ab, Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu ermöglichen. Sie unterstützen zudem ein einfühlsames Begleiten bis zum Lebensende.
  2. Welche Arten der palliativen medizinischen Versorgung stehen zur Verfügung? Palliative medizinische Versorgung umfasst mehrere Bereiche: die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Personen zu Hause, in Hospizen, Kinderhospizen sowie die Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.
  3. Was sind die grundlegenden Prinzipien der Hospizbewegung und Palliative Care? Die Hospizbewegung und Palliative Care stellen die Bedürfnisse von schwerkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen in den Mittelpunkt. Ihr Hauptziel ist es, die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten, und nicht die Heilung um jeden Preis.
  4. Warum ist es notwendig, die Hospiz- und Palliativversorgung weiterzuentwickeln? Die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung ist wichtig, um sicherzustellen, dass schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase umfassend versorgt und begleitet werden, und dass sie die Gewissheit haben, nicht allein zu sein.

Referenzen

[1] – https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/gesundheitsfoerderung-1-grundlagen/
[2] – https://www.hs-koblenz.de/fileadmin/media/profiles/sozialwissenschaften/franzkow/franzkowiak_2008_praevention_im_gesundheitswesen__hensen_hensen_hg_.pdf
[3] – https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/medizinische-praevention/
[4] – https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Praevention/Praevention_node.html
[5] – https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/gesundheitsberatung/
[6] – https://teamgesundheit.de/gesundheitsfoerderung/
[7] – https://www.bundestag.de/resource/blob/648876/a36da5dfc573a86160185e97483fb243/WD-9-023-19-pdf-data.pdf
[8] – https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/patientenberatung-patientenedukation/
[9] – https://dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_Positionspapier_Beratung_im_Gesundheitswesen.pdf
[10] – https://www.bdp-verband.de/fileadmin/user_upload/BDP/verband/Untergliederungen/Sektionen/Gesundheits-und-Umweltpsychologie/Gesundheitspsychologie/Beruf/Gesundheitsberatung-Kompetenzen-psychologisch-2002.pdf
[11] – https://www.schloss-bernstorf.de/unterschied-palliativ-und-hospiz/
[12] – https://www.diakonie.at/unsere-themen/hospiz-und-trauerbegleitung/faqs-zu-hospiz-palliativversorgung-und-trauerbegleitung
[13] – https://www.pains.at/palliativmedizin/palliativpflege-im-wandel-ein-blick-auf-palliativpflegerische-herausforderungen/
[14] – https://www.lfp.bayern.de/hospiz-und-palliativversorgung/
[15] – https://www.springermedizin.de/ausblick-zukunft-von-palliative-care/26979954
[16] – https://www.hospiz.at/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/PA_Hospiztag_2010_DVHOE.pdf
[17] – https://www.dgpalliativmedizin.de/images/stories/120827_brosch%C3%BCre_online.pdf
[18] – https://www.pgmm.com/de/leistungen/beraten/beratung-gesundheitswesen

Enrichment (Pädagogik) ERP-Sondervermögen

Related Posts

Beteiligungsgarantien der Bürgschaftsbank Bremen

Förderprogramm

Alles, was Sie über die Beteiligungsgarantien der Bürgschaftsbank Bremen wissen müssen

Förderprogramm

Alles, was Sie über das IMPULS-Programm zur Qualifizierung wissen müssen

Förderprogramm

Alles, was Sie über die Bürgschaften der Freien Hansestadt Bremen wissen müssen

Beliebte Beiträge

  • durch Europa fahrenReiseplanung: Was man bei Autofahrten durch Europa beachten sollte
    Europa öffnet die Türen zu vielen verschiedenen
  • Lagerarbeit optimierenLagerarbeit optimieren: So gelingen die Prozesse effizienter und genauer
    Das Lager ist das Herzstück vieler Unternehmen. Damit
  • Online-MeetingOnline-Meeting-Kultur verbessern: Wie Sie virtuelle Besprechungen effektiver und kürzer gestalten
    Seit der digitalen Transformation des Arbeitsplatzes

Ausbildung bei FC Bayern

Logo
  • Startseite
  • Datenschutzerklärung
  • Kontaktiere uns
  • Impressum
© Landespressedienst 2026

EasyCredit-BBL

Alba Berlin
Basketball Löwen Braunschweig
BG Göttingen
FC Bayern München Basketball

Fussball

FC Kaiserslautern
FC Nürnberg
FC Union Berlin
Bayer 04 Leverkusen

Parteien

AfD
CDU
CDU/CSU
CSU